Th. S. / Pressemitteilung /Künstliche Intelligenz


[ Deutsches Forum ]


Geschrieben von karlheinz Croissant am 29. August 2007 13:58:41:

An
Madame Hélène FLAUTRE

Chairwoman of the Commission
On Human Rights of the
European Parliament

Wiertzstraat 130 (or in French : 130, rue Wiertz)
1047 BRUSSELS (Belgium)

e-mail : hflautre@europarl.eu.int

Betr. Weiterer schriftlicher Versuch auf das Phänomen Mindcontrol aufmerksam zu machen

Sehr geehrte Frau Helene Flautre

Nachfolgend eine in meinen Augen sehr gute schriftliche Darlegung- mit ernstzunehmenden

Quellenangaben - von Frau A. R. und T. Sch. auf das Phänomen Mindcontrol (Bewusstseinskontrole)

aufmerksam zu machen bezw. das Interesse von Nichtbetroffenen zu erwecken!

(1) Pressemitteilung

(2) Zusammenhang Künstliche Intelligenz (KI) und Mind Control ?

Mit freundlichem

Gruß Karlheinz Croissant
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ä

Pressemitteilung der Europäischen Gemeinschaft von Mind Control-Opfern:

Tausende von Menschen bitten um die internationale Untersuchung einer ungeheuerlichen Verletzung der Menschenrechte, die in diesem Moment weltweit im Verborgenen stattfindet.

In den letzten Jahren stieg die Zahl jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit drastisch an, so dass wir davon ausgehen müssen, dass die gesamte Zivilbevölkerung angegriffen wird. Dieser Angriff wird mit einer Technologie ausgeführt, die unsichtbar aus der Entfernung, über die Grenzen hinaus arbeitet, und in diesem Moment gegen die hilflosen und nichts ahnenden Bürger verwendet wird.

Die Opfer versuchen permanent Menschenrechtsorganisationen, die Presse sowie die Regierungen dieser Welt von den Verbrechen in Kenntnis zu setzen. Meistens erhalten Sie keine Antwort wegen des allgemeinen Mangels an Wissen über diese Technologie.

Psychologen bezeichnen die Opfer als wahnhaft und attestieren Schizophrenie. Anzeigen bei lokalen Polizeistationen werden häufig als „psychische Probleme" abgetan oder ignoriert.

Es kann einige Jahre dauern, bevor der „Leise Holocaust" öffentlich bekannt wird. Für die Opfer ist der Vergleich sehr real. Hier eine Auflistung der meistgenannten Symptome:

-Übermittlung von spezifischen Kommandos über das Unterbewusste
-Visuelle Störungen und Halluzinationen
-Manipulation von Gefühlen
-Ferngesteuertes Lesen von Gedanken
-Verursachung von Schmerzen
-Verhaltensbeeinflussung
-Kontrolle über Schlafphasen
-Abrufen von Erinnerungen
-Einpflanzung fremder Persönlichkeiten
-Folter mit Hilfe von künstlich erzeugten Stimmen
-Übertragung von Geräuschen direkt in das Gehirn

Die Skala der Verbrechen, von denen berichtet wird und die Ernsthaftigkeit der Anklagen rechtfertigt eine dringende internationale Untersuchung.
Es gibt eine weltweite Bewegung der Opfer, die sich via Internet koordiniert (www.fedame.org ). Die Opfer versuchen so gewissenhaft und sorgfältig wie möglich über diese Verbrechen zu berichten. Die Dunkelziffer der Betroffenen ist weit größer als die Gruppe von Aktivisten.

Im Januar 2007 erschien der Artikel „Mind Games" in der Washington Post, geschrieben von der Journalistin Sharon Weinberger, wo über die amerikanischen Opfer berichtet wurde
(siehe http://www.mindpowernews.com/MindGames.htm).

Unterdessen wächst die Zahl der Opfer aus allen Teilen der Welt. Sie fordern, diese Verbrechen publik zu machen und bestehen auf einer internationalen Untersuchung dieses Problems. Ebenso eine Kollektivkampagne gegen Energiewaffen (Directed Energy Weapons) und das organisierte Stalking.

Am 24. Juli 2007 wurde eine Petition an H. E. Ban Ki-moon, Generalsekretär der UNO verschickt, dessen Antwort noch erwartet wird (siehe http://www.fedame.org/phpBB2/viewtopic.php?t=350 ).

Wir hoffen, mit unserem Schreiben Ihre Aufmerksamkeit auf diese menschenverachtenden Praktiken gelenkt zu haben.

Für eine Kontaktaufnahme erreichen Sie uns über unsere Homepage www.fedame.org und o.g. E-Mail-Adresse.
Die Gemeinschaft der Mind Control-Opfer


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Zusammenhang Künstliche Intelligenz (KI)und Mind Control ?
http://mindkontrol.de.vu, 19.-21.08.2007)
oder
http://www.stop-mindcontrol.de.vu
http://www.stop-mc.de.vu
http://pi0xer.pi.funpic.de

MfG
pi0xer/Thomas S.

Was ist wahrscheinlicher:

1. das es eine Gruppe von Verrückten gibt, die 24 Stunden, 7 Tage die Woche, im Schichtbetrieb eine große Zahl von Menschen u. a. mit Hilfe von künstlich erzeugten Stimmen foltert und deren Gedanken in Echtzeit kommentiert ?

oder

2. das diese Folter vollautomatisch, per Supercomputer, der künstliche Intelligenz besitzt und das menschliche Gehirn mit Hilfe von neuronalen Netzen nachbildet, durchgeführt wird ?

Wissenschaftliches Prinzip: Halten sich alle Faktoren die Waage, dann ist die einfachste Erklärung meistens die plausibelste.

Exkurs Echelon

Die 2. Möglichkeit erinnert an das Spionagenetz „Echelon“, an dem die Staaten USA, Vereinigtes Königreich (UK), Kanada, Australien und Neuseeland beteiligt sind und der Verwaltung der National Security Agency (NSA) unterliegt. Diese Staaten stellten Abhörstationen und Weltraumsatelliten auf, um Satelliten-, Mikrowellen- und Mobilfunk-Kommunikation abzuhören. Die eingefangenen Signale werden durch eine Reihe Supercomputer verarbeitet, die darauf programmiert wurden, Zieladressen, Wörter, Sätze oder sogar individuelle Stimmen zu erkennen. Dabei ist es mittlerweile sogar möglich, nach ganzen Sachverhalten zu suchen und nicht nur nach einzelnen Schlagwörtern. Das System soll über 120 Landstationen und geostationäre Satelliten verfügen. Diese sollen in der Lage sein, mehr als 90% des Internetverkehrs mitverfolgen zu können. Die Antennen des Echelonsystems sind in der Lage, elektromagnetische Wellen einzufangen und dann zur weiteren zentralen Auswertung weiterzuleiten.

(Quelle Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Echelon )

„…Echelon verarbeitet wahllos riesige Informationsmengen, die mittels MEMEX, einem Analyseprogramm der Künstlichen Intelligenz, auf Schlüsselwörter hin untersucht werden. Dazu greift das Spionagesystem auf nationale Wörterbücher zurück, die jeweils mit länderrelevanten Informationen versehen sind. Ein spezielles Spracherkennungssystem namens "Oratory" soll jahrelang Gespräche zwischen Diplomaten abgefangen haben. Abgefangen werden die Nachrichten wahllos, die Auswertung erfolgt nachträglich über Stimm-, Schlüsselwort- oder sonstige Filter….“

(Quelle: heise: http://www.heise.de/newsticker/meldung/1824 )

Anmerkung/Erklärungsversuch

Falls es zutrifft, dass Mind Control mit Hilfe von KI+Supercomputer durchgeführt wird, wird möglicherweise das Stimmenfoltern/Gedankenlesen und Kommentieren dafür verwendet, die Künstliche Intelligenz durch die jeweilige Reaktion der Opfer mit Informationen zu füttern.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass diese ursprünglich absichtlich gestartete KI zwischenzeitlich außer Kontrolle geraten und nicht mehr zu stoppen ist – dann wäre diese Technologie artbedrohend. Diese Hypothese würde erklären, weshalb Menschen, die einmal auf diese Art gefoltert wurden, nicht mehr „frei gelassen“ werden. Obwohl man doch annehmen müsste, das dieses System nach Jahren oder gar Jahrzehnten reichlich Informationen dieses Menschen gesammelt haben müsste.

Vergleich Künstliche Intelligenz/Neuroinformatik/Künstliche neuronale Netze:

Die Neuroinformatik ist ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Informationsverarbeitung in neuronalen Systemen befasst, um diese in technischen Systemen anzuwenden.

Im Gegensatz zu der Künstlichen Intelligenz, deren Ziel es ist, Maschinen zu entwickeln, die sich im Ergebnis "intelligent" verhalten, geht es der Neuroinformatik mehr um die innere Arbeitsweise des Gehirns. Dessen Arbeitsweise wird untersucht, indem man seine Grundbausteine, Neuronen und Synapsen und deren Verschaltung simuliert.

(Quelle Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Neuroinformatik )

Künstliche neuronale Netze sind Netze aus künstlichen Neuronen. Sie sind ein Zweig der künstlichen intelligenz und prinzipieller Forschungsgegenstand der Neuroinformatik. Der Ursprung der künstlichen neuronalen Netze liegt ebenso, wie bei den künstlichen Neuronen, in der Biologie. Man stellt sie den natürlichen neuronalen Netzen gegenüber, welche Nervenzellvernetzungen im Gehirn und im Rückenmark bilden. Insgesamt geht es aber um eine Abstraktion von Informationsverarbeitung und weniger um das Nachbilden biologischer neuronaler Netze.

(Quelle Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCnstliches_neuronales_Netz )

Künstliche Intelligenz – ausführlich

1. Was ist Intelligenz?

Das Gehirn ist unser Lernorgan. Es speichert das gesamte Wissen, dass wir im Laufe unseres Lebens gelernt haben. Die Fähigkeit aus Erfahrung zu lernen ist auch eine der wichtigsten Voraussetzungen eines intelligenten Wesens. Das Lösen von Problemen auf der Grundlage des gelernten Wissens wird auch als Denken bezeichnet, eine mögliche Definition von Intelligenz lautet deshalb: Intelligenz ist ein Qualitätskriterium des Denkens. Die Intelligenz ergibt sich also aus der Leistungsfähigkeit bei der Lösung von Problemen. Wenn man von der Intelligenz einer Person spricht, meint man meistens ihren IQ (Intelligents-Quotient), es gibt jedoch mehrere Arten von Intelligenz, unter anderem:

Sprachliche Intelligenz, Logisch-mathematische Intelligenz, Räumliche Intelligenz, Musikalische Intelligenz, Körper- und Bewegungs-Intelligenz, Emotionale Intelligenz, Soziale Intelligenz

Zusätzlich kann man noch zwischen dem intelligenten und kreativen Denken unterscheiden. Das intelligente Denken ist logisch, schlussfolgernd und bewertend. Es sucht die richtige Problemlösung für eine Aufgabe. Das kreative Denken hingegen ist flexibel und originell, es befasst sich mit der Suche nach alternativen Lösungen. In vielen Situationen gibt es auch überhaupt keine richtige oder falsche Lösung, z.B. beim Malen eines Bildes.

2. Der Turing-Test

Wie wir gesehen haben ist es schon schwer zu definieren, was einen Menschen überhaupt intelligent macht, wie soll man also bestimmen, ob ein Computer Intelligenz besitzt? Alan Turing hat dazu bereits in der 50er Jahren den so genannten Turing-Test erfunden, mit dem es möglich sein soll nachzuweisen, ob ein Computer intelligent ist. Weil es jedoch keine exakte Definition von Intelligenz gibt, vergleicht der Turing-Test den Computer einfach mit einem angeblich intelligenten Wesen, dem Menschen.

Der Test läuft nach folgendem Konzept ab: Ein menschlicher Richter steht mit dem Computer und einem Menschen in Verbindung. Damit der Test unvoreingenommen abläuft, findet die Kommunikation ausschliesslich über ein Text-Terminal statt. Der Richter hat nun die Aufgabe herauszufinden welcher der beiden Kommunikationspartner der Mensch und welcher der Computer ist. Der Computer wird also versuchen, sich wie ein Mensch zu verhalten. Sofern der Richter am Ende nicht eine eindeutige. Entscheidung fällen kann, welcher seiner Partner der Mensch und welcher der Computer ist, ist der Computer dem Turing-Test nach als intelligent zu beurteilen.

Es ist jedoch fraglich ob sich ein Computer wie ein Mensch verhalten muss, um intelligent zu sein, schliesslich haben auch Tiere eine gewisse Intelligenz, und sind doch nicht menschlich. In vielen Bereichen ist es auch überhaupt nicht erwünscht, dass sich ein Computer menschlich verhält, z.B. soll er nicht Sekunden lang brauchen um eine einfache mathematische Aufgabe zu lösen.

3. Was ist künstliche Intelligenz?

Die künstliche Intelligenz ist ein Forschungsbereich der Informatik, der sich mit der Entwicklung von Computern beschäftigt, die Intelligenzleistungen ähnlich denen von Menschen vollbringen. Dies ist nur eine von vielen Definitionen von künstlicher Intelligenz. Es gibt auch Forscher, die der Meinung sind, dass künstlich intelligente Computer Dinge tun, die der Mensch im Moment noch besser macht. So würde heute niemand mehr einen Computer als intelligent bezeichnen, nur weil er eine mathematische Aufgabe im Bruchteil einer Sekunde lösen kann. Andere Probleme, wie das Wiedererkennen von Gesichtern oder das aufrechte Gehen bereiten den Computern/Robotern im Moment noch grosse Probleme.

Das Messen der Leistung am Menschen ist also keine Besonderheit der künstlichen Intelligenz. Das Ziel liegt darin, dass man die Fähigkeiten des Menschen zum Denken, Lernen und Problemlösen nachbilden will, um den Computer leistungsfähiger zu machen. Als Vorbild muss natürlich nicht zwingend der Mensch dienen, es kann auch ein völlig anderes Lebewesen sein.

4. Themen Gebiete

Das Thema künstliche Intelligenz besteht aus vielen verschiedenen Teilgebieten, die meisten davon sind sehr komplex und können nicht mit herkömmlichen Methoden der Informatik bewältigt werden. An dieser Stelle werden nun einige davon kurz vorgestellt.

Spiele spielen (game theory)

Brettspiele wie Dame und Schach gehörten zu den ersten Anwendungen der künstlichen Intelligenz. Sie eignen sich hervorragend, da ihre Regeln leicht verständlich sind und sich die Anwendungen dadurch auch leicht testen lassen.

Sprachverarbeitung (speech recognition & speech synthesis)

Ziel ist es Systeme zu entwickeln, die die menschliche Sprache verstehen und reproduzieren können. Dies ist jedoch eine sehr schwierige Aufgabe, denn zum Verstehen natürlicher Sprache gehört mehr als nur die einzelnen Worte in einem Wörterbuch nachzuschlagen. Bereits ein einfaches Gespräch über Fussball benötigt eine grosse Menge an Hintergrundwissen über die Regeln, Mannschaften, usw.

Wahrnehmung (Perception)

Die Forschung auf dem Gebiet der Wahrnehmung beschäftigt sich mit dem Problem, menschliche Sinne nachzubilden, dazu gehören Sehen (Bilderkennung) und Hören (Spracherkennung). Ein Mensch kann selbst in einer grossen Ansammlung von Leuten das Gesicht eines Freundes erkennen oder sich in einem lauten Restaurant auf die Stimme seines Gesprächspartners konzentrieren.

Expertensysteme

In Expertensystemen wird das Wissen von menschlichen Fachpersonen im Computer abgebildet. Der Computer kann mit Hilfe dieses Fachwissens anschliessend Probleme lösen. Ein Expertensystem kann z.B. einen Arzt bei der Diagnose einer Krankheit unterstützen, indem der Arzt alle verfügbaren Informationen des Patienten eingibt und das Expertensystem anschliessend versucht auf der Grundlage

seines Fachwissens eine Krankheit zu diagnostizieren.

Robotik und Planung

In der Robotik geht es um die Entwicklung von Steuerungen für Roboter. Ein Roboter muss in der Lage sein seine Umgebung wahr zu nehmen, um auf Veränderungen zu reagieren, denn im Gegensatz zu Systemen ohne Körper befindet er sich in der realen Welt, und diese verändert sich ständig, auch ohne das Einwirken des Roboters. Die Planung der einzelnen Aktionen ist dabei von grosser Bedeutung, z.B. wenn sich der Roboter durch einen Raum voller Hindernisse bewegen soll.

Maschinelles Lernen

Die Forschung zum maschinellen Lernen beschäftigt sich mit der Entwicklung von Computern, die in der Lage sind selbständig durch Fehler zu lernen, indem sie neues Wissen konstruieren und vorhandenes verbessern. Viele Methoden aus diesem Gebiet wurden nach natürlichen Vorbildern wie der Evolution und dem Gehirn entwickelt. Dieses Gebiet wird auch als moderne künstliche Intelligenz bezeichnet.

5. Intelligente Agenten

Ein Agent ist ein Programm, welches im Auftrag anderer selbständig Aufgaben erfüllt. Auftraggeber können sowohl der Mensch als auch das Programm, möglicherweise ein anderer Agent sein. Ein Agent kann durch eine Reihe von Eigenschaften charakterisiert werden.

· Ein Agent handelt selbstständig bei der Erfüllung seiner Aufgabe.

· Ein Agent reagiert auf seine Umwelt.

· Die Aktivitäten eines Agenten sind zielorientiert.

· Ein Agent ist fähig zu lernen.

· Mehrere Agenten können miteinander kommunizieren.

· Ein Agent ist mobil, er kann sich an einen anderen Ort bewegen.

· Sofern ein Agent in Kontakt mit dem Menschen tritt, sollte er eine Persönlichkeit haben.

Viele dieser Eigenschaften werden mittels Methoden der künstlichen Intelligenz umgesetzt. Deshalb sind Agenten sehr stark mit dem Gebiet der künstlichen Intelligenz verbunden. Agenten werden in den verschiedensten Bereichen angewendet. Suchmaschinen liefern Ergebnisse, die aufgrund der automatischen Recherche von Software-Agenten im Internet zustande kommen. Eine andere Gruppe sind die sogenannten Desktop-Agenten. Das bekannteste Beispiel dafür sind die Assistenten aus Microsoft Office. Ein Agent muss natürlich nicht nur aus Software bestehen, es gibt auch noch die Hardware-Agenten. Einige davon können Fussball spielen, staubsaugen oder sogar die Oberfläche des Mars erkunden.

6. Quellen

R.Pfeiffer, C.Scheier: Understanding Intelligence MIT-Press, 2001

U.Lämmel, J.Cleve: Lehr- und Übungsbuch Künstliche Intelligenz Hanser, 2001

G.F.Luger: KI, Strategien zur Lösung von komplexen Problemen. Pearson Studium, 2001

http://www.generation5.org

(Quelle: http://zfx.info/Data/Tutorials/Spirig/ki/1_KI_Einfuehrung.pdf )

Werkzeuge zur KI-Verwirklichung

Supercomputer

(Quelle Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Supercomputer )

TOP500 Liste der leistungsstärksten Supercomputer

(Quelle: http://www.top500.org )

Der zur Zeit leistungsstärkste Computer der Welt (IBM Blue Gene/P) soll in seiner größten Ausbaustufe fast 900000 Prozessoren gleichzeitig nutzen.

( Quelle: http://de.internet.com/index.php?id=2050319§ion=Topstories )

Quantencomputer

(Quelle 3sat: http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/diverses/52088/index.html )

(und: http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/news/08305/index.html )

Neuronale Netze

(Quelle: http://www.neuronalesnetz.de/ )

Beispiele für stattfindende KI-Forschung

BIRN - Biomedical Informatics Research Network – Nationales Forschungsnetzwerk für Biomedizin (angeschlossen sind 19 Universitäten und 26 Forschungsgruppen)

Ziele: Berechnungen und Simulationen im Bereich Biomedizin (z.B. der menschlichen Hirnströme).

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/BIRN )

Projekt "Blue Brain", Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL), Künstliches Gehirn im Rechner. "Bis 2015 wollen wir die erste Version eines Modells des menschlichen Gehirns bauen", sagt der Leiter des "Blue Brain Projects", Henry Markram.

(Quelle br-online: http://www.br-online.de/wissen-bildung/artikel/0703/06-blue-brain-project/index.xml )

ENF 2007 / Emulating the Mind, Institute of Computer Technology, Vienna/Austria

(Quelle: http://www.indin2007.org/enf/index.php )

50th Anniversary Summit of Artificial Intelligence, Artificial Intelligence Laboratory, Universität Zürich, Prof. Dr. Pfeifer

Ziele: Erkennen der Chancen und Risiken von Zukunftstechnologien

(Quelle Siemens AG: http://www.siemens.ch/index.jsp?sdc_p=i1418641z4c175fi1074452l0mn1089398o1391147ps3uz3& )

Massachusetts Institute of Technology (MIT), „Am MIT lernt ein Roboterkopf die komplizierte zwischenmenschliche Kommunikation“.

(Quelle: http://www.netigator.de/netigator/live/fachartikelarchiv/ha_artikel/powerslave,id,1879935,obj,CZ,np,archiv,ng,,thes,.html )

Professur für Künstliche Intelligenz und Softwaretechnologie

(Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main: http://www.ki.informatik.uni-frankfurt.de/ )

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz

(Quelle: http://www.dfki.de/web )

Forschung am DFKI findet statt in den Bereichen:

Bildverstehen und Mustererkennung, Wissensmanagement, Deduktion und Multiagentensysteme, Sprachtechnologie, Intelligente Benutzerschnittstellen, Institut für Wirtschaftsinformatik im DFKI, Robotnik, Sichere Kognitive Systeme und Zentrum für Mensch-Maschine-Interaktion.

Artificial Intelligence Group

(Quelle: http://www.inf.fu-berlin.de/inst/ag-ki/ger/ )

Association for the Advancement of Artificial Intelligence (AAAI)

(Quelle: http://www.aaai.org )

Links zum Thema

3sat - Chip mit Nerven ... misst Gehirnströme

(Quelle: http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/astuecke/50744/index.html )

Neuronale Netze

(Quelle: http://waste.informatik.hu-berlin.de/koubek/netze/nn/nn.html )

Neue Generation des Blue Gene Supercomputer - Petaflop

(Quelle: http://www.ibm.com/news/ch/de/2007/06/26_b.html )

Permanente Rechengeschwindigkeiten von über einem Petaflop soll IBMs neuer Supercomputer Blue Gene/P erreichen. Das Forschungszentrum Jülich und die Max-Planck-Gesellschaft wollen die wissenschaftliche Plattform noch in diesem Jahr installieren.

(Quelle: http://www.searchdatacenter.de/index.cfm?pid=3078&pk=69782 )

Eliza - [Weizenbaum, 1966] simuliert einen Humanistischen Psychotherapeuten [Rogers]. - bestand als eines der ersten Programme der KI damals bereits einen eingeschränkten Turingtest.

(Quelle: http://www.med-ai.com/models/eliza.html )

Turing-Test / „Können Maschinen denken?“

(Quelle Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Turing-Test )

Zu Besuch in fremden Köpfen – Interview der Zeitung „Die Zeit“ mit dem amerikanischen Futurologen Ray Kurzweil über die virtuelle Welt der Zukunft.

(Quelle: http://www.zeit.de/2002/02/200202_interview_kurzwe_xml?page=1 )

Gehirn aus Bits und Bytes. In Lausanne wollen Forscher das menschliche Gehirn nachbauen.

(Quelle Welt online: http://www.welt.de/print-welt/article189243/Gehirn_aus__Bits_und_Bytes.html )

Chip als Ersatz für Gehirnareal

(Quelle: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/14/14371/1.html )

Wissenschaftliche Sensation auf einem Quadratmillimeter - ein winziger Neuro-Chip analysiert elektrische Nervensignale

(Quelle: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/14/14209/1.html )

Spracherkennung - Computer besser als der Mensch

(Quelle: http://golem.de/9910/4663.html )

Forscher entwickeln erste Hirnprothese

(Quelle: http://science.orf.at/science/news/70027 )

Gehirndesign: Das Gehirn wird künstlich gestaltet? Im Institut für "Künstliche Intelligenz" in San Diego laufen zum Beispiel bereits Hummer durch das Labor, bei denen natürlich gewachsene Nervenzellen entfernt und durch neuronale Netze ersetzt wurden.

(Quelle: http://db.learnline.de/angebote/genbiotec/medio/450.htm )

Elektronisches Gehirn-Tuning: Lernen im Schlaf

(Quelle Welt online: http://www.welt.de/wissenschaft/article92723/Elektronisches_Gehirn-Tuning_Lernen_im_Schlaf.html )

Übernehmen Computer die Macht? – Fachhochschule Kiel

(Quelle: http://www.e-technik.fh-kiel.de/~waller/ftp/TA/SS04/Vortrag02.pdf )

MENSCH Version 2.0 – Überblick über eine BBC-Dokumentation, die auf erschreckende Weise zeigt, was bereits heute in Bezug auf Nachbau und Beeinflussung des menschlichen Gehirns möglich ist.

(Quelle: http://www.dctp.de/main.php?&obj=report&action=detail&thread=show&index=4&id=6222 )

Nanocomputer – Eine Billion Computer in einem Tropfen Wasser

(Quelle: http://www.3sat.de/nano/news/26122/ )

Literatur zum Thema

Was Biotronik alles kann - Blind sehen, gehörlos hören

(Quelle: http://www.amazon.de/Biotronik-alles-kann-geh%C3%B6rlos-h%C3%B6ren/dp/3527303812 )

Lehr- und Übungsbuch Künstliche Intelligenz.

(Quelle: http://www.amazon.de/Lehr-%C3%9Cbungsbuch-K%C3%BCnstliche-Intelligenz-L%C3%A4mmel/dp/3446225749/ref=sr_1_5/028-2724184-0321363?ie=UTF8&s=books&qid=1187619810&sr=1-5 )

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Nachstehend eine Auswahl von Links von Betroffenen zum Thema Mindcontrol

Federation against Mind Control Europe
http://www.fedame.org

Deutsches (Forschungs) Forum für Mindcontrol, Stalking und Strahlenwaffen
http://f28.parsimony.net/forum68184/index.htm

Mind Control - Bewusstseinskontrolle
http://mindcontrol.twoday.net/

Strahlenfolter
http://www.buergerwelle.de/pdf/strahlenfolter.pdf

Trojanische Technologien
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20447/1.html

Mind Control Patent Index
http://www.mindcontrolforums.com/p/patentsindex.htm

MKULTRA (Wikipedia) – Codename für ein umfangreiches, geheimes Forschungsprogramm der CiA über Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle
http://de.wikipedia.org/wiki/MKULTRA

Die psychozivilisierte Gesellschaft
Im Schatten von Mind Control
http://www.fosar-bludorf.com/mindcontrol/index.htm

John St. Clair Akwei gegen NSA, Fort Meade, MD, USA
http://www21.brinkster.com/nobrainscan/Akwei-deu.htm

Über die Möglichkeit des direkten Zugriffs auf jedermanns Gehirn mittels elektromagnetischer Induktion, über deren grundlegenden Algorithmen M.A. PERSINGER Laurentian Universität
http://www21.brinkster.com/nobrainscan/Persinger.html

Linkliste von Organisationen gegen Bewusstseinskontrolle
http://www.mindcontrol-victims.eu/
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