Re: Zur Löschung vorgesehen


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Geschrieben von neuron am 11. September 2007 20:51:25:

Als Antwort auf: Info Mindcontrol / Zur Prostitution gezwungen geschrieben von Karlheinz Croissant am 11. September 2007 13:27:30:

>----- Original Message -----
>From: karlheinz croissant
>To: patsy.sorensen@skynet.be ; danny.bonte@gmail.com ; kildemd@yahoo.com ; martina.liebsch@caritas.de ; monika.stoces@gmail.com
>Sent: Tuesday, September 11, 2007 12:12 PM
>Subject: Betr. Info Mindcontrol / Zur Prostitution gezwungen / Rhein Neckar Zeitung
>
>Abs.
>
>Karlheinz Croissant Brühl den 11:09.2007
>Wilhelmstraße 14
>D. 68782 Brühl
>Tel 0049/06202 / 75274
>E_Mail croissant.karlheinz@planet-interkom.de
>FAX 01805-624562-24446
>
>--------------------------------------------
>
>
>
>An
>
>Patsy Sörensen
>Payoke NGO
>Leguit 4
>2000 Antwerpen /Belgium
>T. 0032-3-201.16.90
>www.payoke.be
>
>
>Betr. Info Mindcontrol / Zur Prostitution gezwungen / Rhein Neckar Zeitung
>
>
>
>Rhein Neckar Zeitung / Nr.210/ Seite 11 / Dienstag den 11 September 2007
>
>Mit Voodoo-Ritualen Frauen
>zur Prostitution gezwungen
>
>Polizei gelingt Schlag gegen nigerianischen Menschen Händlerring
>
>Stuttgart/Mannheim. (ddp) Der baden- württembergischen Polizei ist ein Schlag gegen einen nigerianischen Menschenhändlerring gelungen. Wie das baden- württembergische Landeskriminalamt (LKA) am Montag in Stuttgart mitteilte, wurden zwei Tatverdächtige festgenommen, darunter die mutmaßliche Chefin der kriminellen Organisation. Die Bande soll mindestens zehn Frauen aus Nigeria nach Deutschland geschleust und zur Prostitution gezwungen haben. Dabei wurden den Ermittlungen zufolge auch Voodoo-Rituale eingesetzt.
>Laut LKA durchsuchten rund 100 Polizisten bereits im Mai 20 Wohnungen und Bordelle in Baden-Württemberg, Ludwigshafen und Hannover. Daraufhin wurde die 35-jährige nigerianische Hauptverdächtige aus Mannheim festgenommen. In der vergangenen Woche ging der Polizei schließlich auch ein mutmaßlicher
>Geldeintreiber der Bande ins Netz, der in Remseck bei Ludwigsburg lebte.
>Den Ermittlungen zufolge wurde den Opfern eine Anstellung als Kindermädchen, Bedienung oder Putzfrau versprochen. In Deutschland sei den eingeschleusten Afrikanerinnen dann eröffnet worden, dass sie zunächst ihre „Reisekosten“ in Höhe von bis zu 50 000 Euro durch Prostitution abarbeiten müssten. Dabei wurden auch Voodoo-Methoden angewendet, um die Frauen gefügig zu machen.
>Gegen weitere Hinterleute des Menschenhändlerrings wird noch ermittelt. Bereits 2005 hatten baden-württembergische Ermittler eine ähnliche Bande ausgehoben. Auch damals wurden Nigerianerinnen in deutschen Bordellen unter sklavenartigen Bedingungen und mit Voodoo-Ritualen zur Prostitution gezwungen.
>
>xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
>
>
>Mit freundlichen Grüßen
>Karlheinz Croissant





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