Fallsammlung - meine Geschichte
[ Deutsches Forum ]
Geschrieben von Sabine Bräuer am 03. Dezember 2007 15:58:50:
1995 hatte ich das 1. Mal eine sogenannte "gestörte Wahrnehmung", wie Pychiater sagen würden...und sagen. Ich war zu einem Lehrgang und hatte das "komische" Gefühl, daß der Lehrer "irgendwie" über mich Bescheid wußte, so, als hätte man ihm von mir erzählt. Im Laufe der Jahre manifestierte sich immer mehr bei mir das Gefühl des kontrolliert und überwacht werdens. Natürlich berichtete ich niemandem davon, weil ich mir denken konnte, daß man mich für verrückt halten würde. Denn, wer sollte in diesem Rechtsstaat mich überwachen? Trotzdem ließ mich dieses Gefühl nicht los und es baute sich in mir eine imense Spannung auf. Bis ich eines Tages 1999 -um die Spannung loszuwerden- mir einen Schraubenzieher nahm und rote Auto´s zerkratzte. Dies bemerkte sicherlich jemand und die Polizei erschien bei mir zu Hause, brachte mich auf das Revier und anschließend in die Psychiatrie, Diagnose Schizophrenie. Dort wurde ich 5 Monate verwahrt und erhielt eine hohe Dosis Psychopharmaka, das Medikament Clozapin, früher Leponex. "Interessant" hierbei ist (das erfuhr ich erst Jahre später, in einem Forum machte mich ein User darauf aufmerksam), daß bei Clozapin das Blut regelmäßg kontrolliert werden muß, da sonst eine tödliche Agranulozytose eintreten kann. Auszug aus Wikipedia:
In den folgenden Jahren wurde das Clozapin/Leponex® in Europa zunehmend häufig verordnet, da es von vielen Patienten im Vergleich etwa zum Haloperidol wesentlich besser toleriert wurde. Mit der stark steigenden Verschreibungszahl häuften sich dann aber um 1975 auch Meldungen über tödlich verlaufende Agranulozytose-Fälle – zuerst in Finnland, wo das Präparat in jenem Jahr erst neu zugelassen wurde. Nachdem das Clozapin als Auslöser feststand, folgten sehr unterschiedliche Reaktionen der einzelnen Regierungen bzw. staatlichen Zulassungsbehörden – von der konsequenten Marktrücknahme (Finnland) bis zum Weiterbestehen der Zulassung mit einigen Warnhinweisen (Deutschland). Hier wurden erst 1979 spezielle Regelungen für die Verordnung von Leponex® getroffen, die dann allerdings einzigartig auf dem gesamten Arzneimittelmarkt waren: Eine beabsichtigte Clozapin-Verordnung musste der betreffende Arzt dem Hersteller melden, erhielt ein Informationspaket, dessen Beachtung er schriftlich zusichern musste, und erst dann die Berechtigung zur Verordnung. In Deutschland bietet heute Novartis über eine spezielle Leponex Service Homepage [1] eine Kontrolle für das Fachpersonal an. Diese Website ermöglicht Apothekern die Kontrolle über die Einhaltung der Richtlinien zur kontrollierten Anwendung von Leponex. Dadurch wurde ein staatliches Verbot der Clozapin-Abgabe vermieden.
Mein Psychiater machte mich allerdings NICHT darauf aufmerksam, daß ich auch nach der Klinikentlassung mein Blut weiterhin kontrollieren lassen müsse! Desgleichen geschah auch nicht bei meinem nochmaligen diesjährigen Aufenthalt. Wollte man, daß ich eine Agranulozytose bekomme???Weiter: Man berentete mich als EU-Rentnerin und verordnete mir eine Betreuerin. In meinem Hinterkopf blieb aber dennoch das Gefühl, daß ich kontrolliert werden würde. Etwa 2002 begann ich, mich mit Ganzheitlichkeit, Spiritualität und Naturheilkunde zu beschäftigen. Ich wollte unbedingt wieder "gesund" werden. In diesem Zusammenhang reduzierte ich die Psychopharmaka allein und schlich diese aus. Mir fiel ein Buch in die Hände, in dem stand, daß Ernest Hemingway auch als schizophren diagnostiziert wurde und er sich daraufhin das Leben nahm. Einige Jahre später soll der amerikanische Geheimdienst zugegeben haben, ihn beschattet zu haben. Daraufhin dachte ich, es gibt also solche sensitiven Menschen, die so etwas spüren. Dann könnte es also durchaus auch bei mir so sein. Trotzdem konnte ich mir nicht erklären, wer das tun sollte und warum gerade ich solch ein Opfer sein sollte. Dann ging mir auf, daß es vielleicht noch ein Stasi-Netzwerk geben könnte. Ich beantragte 2005 Akteneinsicht und erhielt 3 Blatt Berichte. Allerdings war mir trotzdem unerklärlich, warum man mich damals überwachte. Ich wollte nicht ausreisen, hatte keine West-Verwandtschaft, riß keine politischen Witze und dergleichen. Ich war eine ganz neutrale Frau, Mutter und Arbeitnehmerin. Warum also? Ich las den Bericht einer weiblichen IM und mir war sofort klar, wer das gewesen sein könnte. Trotzdem lies ich mir den Klarnamen nennen. Man teilte mir mit, es sei eine Versicherungsvertreterin gewesen. Allerdings kann ich mich in keinster Weise an diese Frau erinnern. Vor allem, den Inhalt des Berichtes würde man nicht einer Versicherungsvertreterin erzählen...Ich vermute, man nannte mir absichtlich einen falschen Namen. Und warum das nun wieder? Die von mir vermutete IM ist die Mutter eines sehr bekannten ehemaligen Spitzensportlers, der für die BRD viele Siege errungen hat. Würde man deren Namen preisgeben und würde man damit zur Bild-Zeitung laufen...ja, was wäre das für Aufmacher...!!! Vermutlich wollte man diesen Sportler davor schützen. Als ich also mein Akte hatte, begann eine verstärkte Verfolgung, so, daß ich es merken mußte. Vermutlich sollte das auch so sein, um mich wahnsinnig zu machen, damit ich wieder in den Armen der Psychiatrie lande. Es knackte an den verschiedensten Stellen in meiner Wohnung, es liefen vermehrt Leute mit Hunden herum, Leute, die Kleidung mit bestimmten Farben trugen (ich bestellte mir z. B. übers Internet den Film "Clockwork Orange" und prompt liefen vermehrt Leute mit oranger Kleidung umher). Dann, als ich meine tägliche Runde spatzieren ging, kamen plötzlich vermehrt Autos dort gefahren, obwohl diese Straße sonst total ruhig ist. Dieses kollektive massive Stalking hielt ich nicht mehr aus und verließ meine Wohnung reichlich 1 Jahr nicht mehr. Während dieser Zeit stieß ich zufällig auf die Seite des Dr. Hans Ulrich Gresch http://www.trance.psy-knowhow.de und las ein paar Mal sehr aufmerksam die dort vorgestellten E-Books über Bewußtseinskontrolle durch Persönlichkeitsspaltung mittels Folter, Drogen und Hypnose. Weiterhin las ich auch den Aussteigerbericht einer Illuminatin http://www.denkmalnach.org/download/Svali_die_Illuminaten.pdf . Ich machte mir meine unbewußten Verhaltensweisen bewußt -hier besonders die Abneigungen- und kam zu dem Schluß, daß diese Verhaltensweisen eventuell vermutlich auf Folter zurückzuführen sind. Ich vermute also, daß ich genau solch eine mentale Sklavin bin. Das würde auch erklären, warum man mich heute noch kontrolliert. Denn das darf ja nicht herauskommen! Ein paar Beispiele für meine Verhaltensweisen: Immer, wenn ich irgendwo neu einen Raum betrat (Besuch), mußte ich zwanghaft so viel wie möglich Details in mich aufnehmen. Dies könnte auf das "Training" des Reizentzuges hinweisen. Oder ich wunderte mich oftmals über mich, weil ich mitunter verschiedene Schriftbilder anwandte. Ich konnte mir das nicht erklären. Im Roman "Janus-System" steht, daß man den Sklaven verschiedene Schriftbilder beibrachte. Auch würde das meine Reaktion erklären, warum ich 1999 mit einem Schraubenzieher Autos zerkratzte. Unter extremen psychischem wie mentalem Streß können ungewollt Fragmente hervorbrechen. Sollte ich trainiert worden sein, mit einem Messer zu töten, so wäre dies die Erklärung dafür. Das ich rote Autos auswählte, könnte damit zusammenhängen, daß, sticht man auf einen Menschen ein, Blut hervortritt und Blut ist bekanntlich rot. Ich könnte noch mehr Verhaltenmuster aufzählen.
Ja, während ich meine Wohnung nicht mehr verließ, wandte man das Mittel der EMF-Gehirnstimulation an. Man sandte mir nachts Bilder in mein Gehirn -was sehr anstrengend war-, man ließ meinen Magen knurren oder weckte mich nachts mehrmals. Dann, anfang dieses Jahres hielt ich es nicht mehr aus und schrieb eine Mail an das LKA Sachsen und drohte mich umzubringen, wenn man mir nicht helfe. Bis dahin glaubte ich noch an einen Rechtsstaat. Heute glaube ich daran nicht mehr. Auch schrieb ich Mails an die verschiedensten Behörden und Instituitionen wie BKA, BND, Verfassungsschutz, Innenministerium usw. Aber Polizei und Verfassungsschutz schoben die Verantwortlichkeit hin und her und mir half niemand. Jedenfalls auf die Suiziddrohung hin erhielt ich wieder Besuch von der Polizei und man verbrachte mich wieder zwangsweise in die Psychiatrie. Dort verblieb ich diesmal 3 Monate. Danach meinte ich, ich habe mir wirklich doch alles nur eingebildet. Als ich mich allerdings vor ein paar Wochen wieder mit meiner Stasi-Akte beschäftigte, begann alles wieder. Es wird wieder kollektives, massives Stalking begangen. Nun weiß ich, daß ich definitiv NICHT psychisch krank bin, sondern daß man mich wirklich kontrolliert. Zudem begann zeitgleich bei einem Bekannten, den ich aus der Klinik kenne, ebenfalls "Zersetzung". Man kippt ein Fenster an, wenn er die Wohnung verläßt. Morgens stand sein Sofa ein wenig zur Seite verrückt da usw. Desweiteren wendet man bei uns beiden verbesserte EMF-Gehirnstimulation an. Man benutzt uns wie Marionetten. Mich schickte man in die Sauna, ihn ließ man ein paar Mal erbrechen. Ihn ließ man bei dieser jetzigen Kälte mit einer offenen Jacke umherlaufen, obwohl er es mit der Lunge hat usw.Ich hoffe dennoch auf Gerechtigkeit. Vielleicht hilft mir ja doch jemand.
- Sohn ebenfalls ein Opfer? Sabine Bräuer 05.12.2007 09:22 (2)
- Re: Sohn ebenfalls ein Opfer? F.Wenzert 05.12.2007 12:18 (0)
- Re: Sohn ebenfalls ein Opfer? F.Wenzert 05.12.2007 12:17 (0)
[ Deutsches Forum ]