Re: Fallsammlung_1 Christine Marx
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Geschrieben von neuron am 17. Februar 2008 11:05:37:
Als Antwort auf: Fallsammlung_1 geschrieben von neuron am 07. Februar 2006 10:13:40:
Christine Marx aus München berichtet…..Ich bin 1964 in Rosenheim, Deutschland, geboren und nun eine allein stehende Frau. Ich gehe davon aus, dass der Terror bereits in meiner Kindheit begann. Mein Leben verbrachte ich im Großraum München.
Mit 19 Jahren bekam ich auf der Straße das erste Mal Herzrasen. Damals hatte ich schon das Gefühl, dass mir Fußgänger oder Pkws folgten.
Mit 21 Jahren zog ich aus und litt unter starken Depressionen, die ich selber nicht verstand. An mei-nem Arbeitsplatz wurde ich von einer neu eingestellten Kollegin gemobbt. Jahre später pflegte diese Kollegin einen Kontakt zu meiner Schwester, die sie über ihre Arbeit kennen lernte.
1990 heiratete ich. Mein Mann bekam starke Hüftprobleme und es folgten mehrere Operationen. Vor dem Haus, in dem sich unsere Wohnung im 2. Stock befand, standen Kleinbusse mit verdunkelten Scheiben, von denen niemand wusste wem sie gehören. Auf unseren Tiefgaragenplätzen parkten oft silberfarbene Kombis, deren Fahrer ebenso unbekannt waren. Mein Pkw zeigte Veränderungen, die ich an allen weiteren Fahrzeugen ebenso hatte (Siehe nachfolgend!).
Ich bekam Depressionen, Kreislaufschwierigkeiten, Schweißausbrüche, Magenschmerzen, Schweiß-füsse, Muskelzuckungen, akuten Blasendruck, hatte Schlafstörungen und verlor einen Eckzahn. In-nerhalb von 2 Jahren hatte ich 2 Lebensmittelvergiftungen und einen Candida-Pilz. Einen Nachbarn, angeblich ein Handelsreisender, sahen wir nie. Nachts hörte ich Geräusche aus der dunklen Woh-nung. Italienische Nachbarn bauten nach ihrem Einzug tagelang die Wohnung um. Ständig gingen verschiedene Menschen aus und ein. Einen jüngeren Italiener mit langen Haaren sah ich später in ei-nem italienischen Restaurant in Dachau bedienen.
1997 erzählt mir mein Vater, dass ihm ständig Menschen folgten und noch andere merkwürdige Dinge bei ihm geschehen. 9 Monate danach starb er innerhalb von 3 Tagen an einer Schmerzmittel-spritze, mit der er Bakterien aufgenommen hatte.
1998 ging die Ehe in die Brüche. Ich lernte meinen letzten Freund kennen und zog um. Ein Luftsog entwickelte sich plötzlich durch die Wohnung, entweder roch es süßlich oder chemisch, mein Com-puter stürzte ständig ab, die Heizung wurde nicht warm, die Mikrowelle des Herdes ging kaputt, schwarzer Schimmel bildete sich und nachts riefen Fremde an oder es meldete sich niemand am Te-lefon. Neben Depressionen litt ich unter Schlafstörungen, starker Müdigkeit, Kopfschmerzen, Ma-genweh, Durchfall, akuten Blasendruck, Aggressivität, Sehstörungen und hörte in der Wohnung ei-nen Pfeifton, der Ohrenschmerzen verursachte.
Mein Pkw zeigte ständig Veränderungen und meinen Tiefgaragenplatz war oft von fremden Fahr-zeugen belegt. In der Arbeit mobbte mich ein neuer Kollege. Durch meinen erschöpften Zustand und den Kurzzeitgedächtnisstörungen kündigte ich.
In der nächsten Arbeitsstelle bildete sich an beiden Armen eine Sehnenscheidenentzündung. Ein Mitarbeiter wurde nach ein paar Monaten so aggressiv, dass ich kündigte.
In einer neuen Arbeitsstelle verschlechterte sich nach 2 Monaten meine Sehkraft und mein Kurzzeit-gedächtnis. Hinzu kamen Kopf- und Magenschmerzen, sowie Einschlafprobleme. Beim Mittagsspa-ziergang folgten einer Kollegin und mir, einzelne unbekannte Personen. Im Büro traf ich einmal eine griechische Putzfrau an. Diese versuchte etwa 3 Jahre später an einem Infostand der Interessenge-meinschaft der Opfer von Elektro-Waffen in München sich bei den anderen Damen einzuschleimen.
2001 Umzug. Bei der Renovierung der vorherigen Wohnung flirtete in einem Getränkemarkt eine Verkäuferin mit meinem Freund, die er nach 4 ½ Jahre in Dachau wieder traf.
Die neue Wohnung wurde nach 3 Monaten sehr hellhörig und ein Pfeifton trat auf. Aus der unteren Wohnung hörte ich regelmäßig Umbaulärm. Mein Telefon zeigte Hall- und Knackgeräusche.
2002 Verlust der Arbeitsstelle, durch das aggressive Verhalten einer Kollegin..
Aus der unteren Wohnung wurde Lärm durch Zuschlagen sämtlicher Türen, Schränke und Fenstern, Rolläden und Geschrei verursacht. Nach einem Umbau hörte ich einen zweimal kurz hintereinander knackenden Ton aus der unteren Wohnung. Er stellte sich als Bewegungsmelder auf den TG-Platz meines Freundes heraus.
Die Nachbarinnen dokumentierten unter unserem Balkon, was ich gerade tue oder wo ich mich be-finde. Durch eine Markierung beim Verlassen der Wohnung, konnten wir feststellen, dass jemand während unserer Abwesenheit diese betreten hatte. Diverse Schlüssel verschwanden eine zeitlang. Das Wasser aus der Leitung verursachte plötzlich eine Rötung der Haut. Meine gesundheitlichen Be-schwerden wechselten oft abrupt von Schweißausbrüchen, ständig hörbarem Blubbern in meinem Bauch und Durchfall zu wochenlangen Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen, Schwächeanfällen und Depressionen. Die Heizkörper knackten im Sommer, der Feinstaub in der Wohnung und dumpfe Dung-Geräusche nahmen extrem zu, die Post kam gar nicht, verspätet oder aufgerissen an. Nachts weckte mich akuter Harndruck oder ich wachte schweißgebadet auf. Ging ich dann spazieren, schlich sich kurz danach jemand in die untere Wohnung. Meine Nase lief ständig, beim Duschen wurde mir schwindlig und ich fror stark. Beide entwickelten wir eine starke Aggressivität.
Unsere Pkws standen öfters morgens offen. Unsere Handys schalteten sich von selbst aus. Telefo-nate oder Meldungen kamen nicht an. Nach Einbau eines Abhörschutzes in die Telefonleitung, ver-schwanden die Hall- und Knackgeräusche.
Die gesundheitlichen Beschwerden änderten sich in Übelkeit, extreme Müdigkeit, Frieren bis Zit-tern, starke Konzentrationsprobleme, Herzrasen, Blässe, Zahnfleischentzündungen, Haarausfall und im Bett bekam ich Kopf-, Bauchschmerzen und Muskelzuckungen im Abstand von 10 Sekunden. Als ich Alufolie unter das Bett legte, konnte ich lediglich zwei Nächte gut schlafen.
Meine Waschmaschine im Waschraum des Kellers beendete manchmal Programme nicht mehr. Die Wäsche stank chemisch und enthielt plötzlich Kaugummis, Taschentücher oder Fasernknöllchen.
Dann begann in der Wohnung über uns ein Lärmterror mit Möbel rücken oder Fußgetrampel.
2003 Umzug nach Dachau. Die Mieter unter uns waren ein italienischer Mann mit seiner slawisch aussehenden Frau und 2 kleinen Kindern. Die Cousins dieses Mannes bewohnten ein neugebautes Doppelreihenhaus gegenüber.
Es stellten sich nach kurzer Zeit dieselben Ereignisse ein. Wir stellten fest,
- dass jemand in unserer Abwesenheit die Wohnung betrat,
- das Leitungswasser roch mal nach Ammoniak, Chlor oder bewirkte, dass wir durch das Duschen froren; die Wäsche stand ebenfalls nach Ammoniak,
- unsere Betten und das Zimmer waren jeden Tag neu verstaubt oder die Bettlaken feucht kühl,
- die Steckdosenleitungen fielen nacheinander aus und funktionierten von selbst wieder,
- ein ständiger Pfeifton war im Zimmer zu hören,
- Duftwolken die nach einem dumpfen Dung-Ton folgten, reizten die Nase und teilweise die Augen. Rochen abwechselnd süßlich, nach Bittermandeln, nach Chlor oder nach Abgasen,
- Schweißausbrüche oder akuter Harndrang weckten uns nachts,
- trafen wir zu Hause ein, kam kurze Zeit nach uns immer jemand in die untere Wohnung,
- es plagten uns abwechselnd extreme Müdigkeit, Einschlafstörungen, Blässe, Nacken- und Nieren-schmerzen, ständiges Naselaufen (im Winter), Glieder-/Kopf- und Zahnschmerzen, Muskel-schwäche/-zuckungen und -krämpfe, Schweißausbrüche, mehrmaliger Stuhlgang am Tag, Zittern, Übelkeit, Magenschmerzen, Blähungen, Durchfall, Kreislaufstörungen und Herzrasen. Wir zeigten eine gesteigerte Aggressivität, Depressionen, Antriebslosigkeit, Angst, Nervosität, Unruhe, Ge-dächtnis- und Konzentrationsprobleme.
- in der Wohnung im 1. Stock fanden regelmäßige Umbauten statt,
- einer der italienischen Cousins war Autohändler, von dem ständig Fahrzeuge (oft mit roten Num-mernschildern) gegenüber unserem Haus geparkt wurden,
- ein paar Monate lang starrten uns überall fremde Menschen an, rempelten und beschimpften uns,
- beim Autofahren, bogen Fahrzeuge kurz vor uns aus den Seitenstraßen heraus, die einen Stau ent-stehen ließen und zum ständigen Abbremsen zwangen, unseren Fahrerraum von hinten ausleuch-teten oder mit grell blendenden Lichtern entgegen kamen,
- beim Einkaufen wurde ich begleitet von Fremden, die genau meine Einkäufe musterten
- Gerüchte wurden über uns in Umlauf gesetzt,
- beim Tanken schauten immer Fremde, wie viel Benzin ich tankte, wodurch ich auch bemerkte, dass mir immer wieder über Nacht Benzin fehlte,
- mein Kilometerstand zeigte nach der Arbeit manchmal etwa 20 km mehr als morgens an,
- die Schuhe enthielten alle graue Staubflusen, die beim Tragen zu eiskalten Füssen führten und ei-nen extremen Schweißgeruch entstehen ließen,
- die Kleidung war voll mit Fasern und entwickelte extrem stinkenden Achselschweißgeruch,
- aus dem Kühlschrank stank es plötzlich scharf und die Milch wurde in 3 Tagen sauer,
- die Fenster rauschten ständig und die Glasscheiben verstärkten das Verkehrsgebrumme,
- unsere Kosmetika wurden flüssiger und reizten die Haut oder erzeugten extreme Blässe,
- Honig schmeckte nur noch nach Zucker, Salz würzte nicht mehr, die Kaffeefilter fühlten sich hart an, die Wasserflaschen enthielten kleine schwebende Teilchen, etc.,
- Spülmittel reinigte nicht mehr, andere Putzmittel rochen scharf und griffen Materialien an,
- in meinem PKW wurden alle Teile, die ich berührte mit einer leicht öligen Substanz einge-schmiert, wodurch meine Finger nicht mehr durchblutet wurden. Täglich neu zeigten die Schei-benwischerblätter und die Felgen einen schwarzen Belag und die Innenscheiben einen gelblich-bräunlichen Belag, in den Reifen steckten kleine Quarzsteinchen u.a., unter den Gummidichtungen fand ich eine weiße Klebemasse die chemisch ausdünstete, aus der Lüftung kam warme süßlich (etwa wie Ammoniak) duftete Luft oder es stank nach Abgasen, im Kotflügel fanden sich fast 3 kg schwarz-braunes Sand-Quarz-Gemisch mit Plastikstreifen und Glitzer-Glimmer-Teilchen, mein Lenkradschloss lockerte sich extrem, in kurzer Zeit Verlust von 3 Liter Öl – dann nichts mehr, der Fahrerstuhl ließ sich nicht mehr verstellen, das Schließfach nicht mehr öffnen, ein Bremslicht viel ständig aus, die Lüftung und die Wischanlage fielen aus, u.v.m..
Aufgrund extremer Gedächtnisstörungen suchte ich Privatärzte auf. Diese stellten eine Schwerme-tallvergiftung von Blei, Quecksilber, Aluminium und Zinn, sowie eine Lösungsmittelvergiftung fest. 2006 Entfernung der Zahnblomben, Schwermetall-Ausleitung, Verlust von 2 Zähnen.
Mein Freund ließ sich in einer Kneipe von der Verkäuferin (die er einmal vor 4 ½ Jahren gesehen hatte und die mittlerweile auch in Dachau wohnte) einwickeln. Ich beendete die Beziehung und zog aus. Innerhalb von 9 Monaten verlor ich weitere 6 Zähne.
2007 Verlust meiner Arbeitsstelle.
Sobald ich die Wohnung verlasse, stelle ich wieder die gleichen Dinge fest und andere wie:
- süßlicher Geruch von den Heizkörpern und dadurch laufende Nase, extreme Müdigkeit,
- von den Fenster ist ständiges Rauschen zu hören und Verkehrsbrummen wird verstärkt,
- nach dem Duschen sind die Haare hart und unkämmbar,
- trotz täglichem Putzen ist die Feinstaub-Belastung in der Wohnung enorm hoch,
- die Fahrzeuge rasen durch die 30erZone, um Schwingungswellen zu erzeugen,
- beim täglichen Ausschütteln des Bettes gehen regelrechte Feinstaubwolken aus,
- sämtliche Kleidungsstücke riechen leicht nach Milch, sind voller Fasern und Feinstaub,
- ein Pfeifton ist in der ganzen Wohnung zu hören, die Steckdosen funktionieren nur teilweise,
- meine Finger werden nicht mehr durchblutet, sobald ich die Rolladen herunterlasse oder die Kü-chenschränke, Türenklinken oder sonstiges berühre,
- aus dem Herdofen riecht es bei Erwärmung süßlich,
- im Bett bekomme ich Kopfschmerzen und starke Blähungen und morgens Nierenschmerzen und geschwollene Augen.
- Auf Schweißausbrüche folgt meist akuter starker Druck des Stuhlgangs. Abwechselnd Muskelzu-ckungen und –krämpfe, Kreislaufschwäche, Übelkeit, akuter Blasendruck, Sehstörungen und Lid-zucken, Muskelschwäche, Kurzatmigkeit, Glieder-/Nacken- und Kieferschmerzen.Meine Mutter und meine Schwestern glauben mir nicht, sind jedoch genauso betroffen.
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